Coburger Forscherin untersucht in Washington neuralen Wandel in der Schwangerschaft

Mit ihrer Doktorarbeit zur Prävention von Wochenbettdepression erregte die Coburger Forscherin Dr. Maria Kuhn einiges Aufsehen. Nun ist sie mit einem Fulbright Forschungsstipendium für ein paar Monate von der Hochschule Coburg an die Georgetown University in Washington DC, USA, gewechselt: Hier untersucht sie ethische, rechtliche und soziale Folgen der neuronalen Veränderungen des Gehirns durch eine Schwangerschaft.

“Bone2Gene” Secures €1 Million Grant

The “Bone2Gene” project of researchers from the University of Bonn and University Hospital Bonn has been awarded funding worth €1,000,000 as part of the Federal Ministry of Education and Research’s GO-Bio initial program. The money is now enabling the team to progress to the feasibility phase and get its product ready for market launch. This is actually the second grant that the project has secured, the first having been used for the conceptual phase and to test the product’s marketability. “Bone2Gene“ is using artificial intelligence (AI) to make genetic bone conditions known as skeletal dysplasia easier to spot and diagnose.

„Bone2Gene“ erhält eine Million Euro

Das Projekt „Bone2Gene“ von Forschenden der Universität Bonn und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erhält eine Förderung des Programms GO-Bio initial vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Höhe von 1.000.000 Euro. Damit geht das Team nun in die sogenannte Machbarkeitsphase über und bereitet die Vermarktung seines Produktes vor. Zuvor hatte das Projekt bereits eine erste Förderung für die Sondierungsphase erhalten und die Marktfähigkeit des Produktes getestet. „Bone2Gene“ setzt Künstliche Intelligenz ein, um die Erkennung und Diagnose von genetischen Knochenerkrankungen, sogenannten Skelettdysplasien, zu vereinfachen.

Pflanzendrinks in der Kleinkindernährung

Eine Einordnung des Netzwerks Gesund ins Leben

Pflanzendrinks aus Hafer, Soja oder Mandeln nutzen immer mehr Kleinkind-Eltern in der Alltagsküche. Die Milchalternativen liefern jedoch nicht die gleichen, für Kinder essenziellen Nährstoffe wie Kuhmilch. Der neueste Nachgefragt-Artikel des Netzwerks Gesund ins Leben beleuchtet das Thema genauer.

Global study identifies genes for depression in all ethnic groups

An international research team led by the University of Edinburgh and King’s College London, with the participation of the Central Institute of Mental Health in Mannheim, has identified new genetic risk factors for depression across all ethnic groups in a global study. The largest genetic study of its kind to date discovered around 300 previously unknown genetic links to the disease, opening up new perspectives for diagnosis and treatment. Data from more than five million people from 29 countries formed the basis for the results, which have now been published in the journal Cell.

Weltweite Studie identifiziert Gene für Depressionen bei allen Ethnien

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Edinburgh und des King’s College London sowie mit Beteiligung des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hat in einer weltweiten Studie neue genetische Risikofaktoren für Depressionen über alle ethnischen Gruppen hinweg identifiziert. Die bislang größte genetische Untersuchung dieser Art entdeckte rund 300 bisher unbekannte genetische Zusammenhänge mit der Erkrankung, was neue Perspektiven für Diagnose und Behandlung eröffnet. Die Daten von mehr als fünf Millionen Menschen aus 29 Ländern bildeten die Grundlage für die Ergebnisse, die nun in der Fachzeitschrift Cell veröffentlicht wurden.

New research network for bioelectronics in Saxony

The research network “BiotroNiS” will create a new cooperation platform for bioelectronic materials and systems over the next three years. The project, with a total volume of 3.6 million euros, is being funded by the European Regional Development Fund (ERDF).